2017 gab es ebenfalls „richtig“ Winter im Januar. Zunächst hatte es geschneit. Am 4.1.2017 kündigte eine Wettervorschau dann minus 13 Grad an. Das wurde sogar übertroffen!
Klirrend kalt
Am 6.1. waren -15 Grad, am 7.1.2017 noch -14 Grad. (Sowas kann man alles nochmals recherchieren im Kachelmannarchiv). Ich zog mir 14 Kleidungsstücke an und holte diese frostigen Grüße von einer eisbedeckten Neiße in Görlitz.
Die Neiße an der Altstadtbrücke zur Hälfte mit Eis bedeckt.
Die Neiße zwischen Obermühle und Viadukt zugefroren. Fließende Gewässer betritt man erst bei 20 cm Eis. Also bitte keine Experimente!
Nochmal ein Foto vom Viadukt hin zur Obermühle. Das Wasser ist quirlig sprudelig hinter den Brückenfeilern eingefroren.
Auch der Hauptstrom der Neiße zwischen Neißeinsel und polnischen Ufer ist eine zähflüssige Eismasse. Zur Orientierung findet ihr die alten Brückenfeiler.
Die Weinlache ist zu nach 3 Tagen straffen Minusgraden. Das fließende Wasser ist teils noch offen.
Der Radweg im Neißetal entlang der Weinlache im Januar 2017 – ein Eismärchen rund um die Picknickinsel.
Grüße vom zugefrorenen Volksbad. Am Rand hält es schon. Stehende Gewässer dürfen erst bei einer Eisdicke von 15 cm betreten werden.
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